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Mit elf Jahren musste ich meine Vorhaut operieren lassen. Falls jemand nicht weiss, was eine Vorhaut ist, es ist das, was bei den Juden abgeschnitten wird. Nicht, dass meine Familie zum Judentum konvertieren wollte, nein, meine Eltern beabsichtigten, weiterhin nicht-praktizierende Protestanten zu bleiben. Und meine Vorhaut sollte nicht abgeschnitten, sondern nur gelöst werden. Ich lag auf dem Schragen, während mir eine Maske mit Schlauch über Mund und Nase gestülpt wurde, und im nächsten Moment behauptete jemand, alles sei vorbei.
Dabei war ich von Anfang an dagegen gewesen. „Warum muss ich ins Spital“, sagte ich zu Mami, „ich kann doch auch so auf die Toilette gehen“. – „Ja“, sagte sie, „aber wenn deine Vorhaut mit deiner Eichel verwachsen ist, kannst du vielleicht nie mit einer Frau schlafen.“ – „Mit einer Frau schlafen?!“ rief ich voller Entrüstung, „das will ich sowieso nie!“ – „Warten wir ab, bis du siebzehn bist“, sagte Mami zuversichtlich. „Nie, nie, nie!“ schrie ich entschlossen, aber mein Protest wurde übergangen. Und so wurde mein Körper aufgebahrt und für seine geschlechtlichen Pflichten präpariert.
Und jetzt sollte alles schon vorbei sein. „Alles vorbei?“ sagte ich benommen zu der sogenannten Schwester, „ich habe mich doch gerade erst hingelegt!“ – „Die Narkose“, sagte sie, „darum kannst du dich nicht erinnern.“ Die Narkose. Soso.
Was für ein Kranker ist eigentlich auf die Idee gekommen, einer Krankenschwester „Krankenschwester“ zu sagen? Vielleicht war es ein bettlägeriger Lüstling, dem der Doktor erklären musste: „Natürlich muss die Pflegerin bei Ihnen auch die Intimhygiene machen, aber das heisst nicht, dass sie mit Ihnen Sex will; stellen Sie sich einfach vor, es wäre Ihre Schwester.“
Die Schwester stellte ein Erdbeerjoghurt auf den Nachttisch und verschwand wieder. Seither sind mehr als ein Jahrzehnt vergangen, aber das Erdbeerjoghurt ist eine meiner lebhaftesten Erinnerungen geblieben, vor allem, weil ich es gleich wieder herauskotzen musste. Wenn ich heute ein Erdbeerjoghurt auch nur rieche, kommt alles wieder hoch. Und zwar nicht nur das Joghurt, sondern auch all die Erinnerungen. Das Spitalzimmer, der Geruch, alles.
In den nächsten vier Wochen durfte ich dann mein Zipfeli jeden Tag zehn Minuten lang in einen Becher mit warmem Kamillenwasser tauchen, damit es schneller heilt. Es gibt nichts würdevolleres, als jeden Morgen auf dem Badwannenrand zu sitzen und seine primären Geschlechtsmerkmale in einen Becher hängen zu lassen, den man die ganze Zeit blöd in der Hand halten muss, während der Rest der Familie Zähne putzt und Füsse einschmiert und ins Lavabo spuckt. Aber das Ganze hatte auch Vorteile. Jetzt durfte ich tun, was sonst strengstens verboten war: mit dem Skateboard zur Schule gehen. Der Doktor hatte gesagt, dass ich sechs Wochen lang nicht auf den Velosattel sitzen darf und deshalb erhielt ich diese Sonderbewilligung. Einzige Auflage war, dass ich das Skateboard in den Veloständer stecken musste und nicht auf den Pausenplatz mitnehmen durfte. Es war Liebe auf den ersten Blick. Das Skateboard meine ich. Zum ersten Mal hatte ich dieses Fortbewegungsmittel im Fernsehen gesehen und mir war sofort klar, dass das besser ist als alles andere. Die Skater gleiten über den Boden als wären sie von einem anderen Planeten. Ein Skateboard ist eigentlich kein Fortbewegungsmittel, sondern ein Austricksen der Naturgesetze. Das Schulvelo hingegen war eine Behinderung, ausserdem war es zu gross für mich. Mein Vater hatte es extra zu gross gekauft, um seiner Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dass ich noch wachsen würde.
Ich weiss nicht mehr genau, wann das Juliakind in unsere Schule kam, aber sehr viel später kann es nicht gewesen sein. „Grüessechherrrolli“, sagte die Klasse im Chor. „Absitzen“, sagte der Herr Lehrer. Dann wurde der Neuzugang vorgestellt. „Das ist die Julia, es ist mit seiner Mutter gerade erst hierher gezügelt.“ Sie machten das immer, die Mädchen als „es“ zu bezeichnen. Nie war es unpassender als bei der da. „‘Es‘ wird von jetzt an euer neues Klassengspändli sein. Seid nett zu ‚ihm‘“.
Nett?! Zu der da?! Nein, das war nicht Liebe auf den ersten Blick. Es war „geht-es-eigentlich-noch“ auf den ersten Blick, falls es so etwas gibt. Es war „was-meint-die-eigentlich“ auf den ersten Blick. Es war „so-aber-nicht“ auf den ersten Blick. Ich war elf oder zwölf Jahre alt, jedenfalls wenn man von meinem Geburtsdatum aus rechnete. Eine Kollegin, die vergeblich in meinen älteren Bruder verliebt war, sagte immer zu mir: „Nach der Entwicklungsstufe deines Oberkörpers zu beurteilen, dürftest du höchstens drei oder vier Jahre alt sein.“ Kein Kompliment. Ich war halt ein Spätzünder, ein körperlich rückständiges, psychosexuelles Entwicklungsgebiet.
So oder so fand ich Liebe blöd, übertrieben und vor allem unnötig. Aber etwas geschah in mir, als mein Blick zum ersten Mal auf die Neue fiel. Mich beschlich ein ähnliches Gefühl wie damals, als die Vorhautoperation angekündigt wurde. Hier passiert gerade etwas sehr wichtiges in meinem Leben, etwas, das mich zutiefst betrifft, aber ob ich das überhaupt will, werde ich nicht gefragt. Im Gegenteil: falls nötig würde mit Narkosen und Erdbeerjoghurts durchgesetzt, was da kommen musste. Julia hatte dieses Gesicht, und im Gesicht wohnte eine Wirkung, die ich nicht kannte. Immer wieder musste ich hinsehen. Sie hatte diese Nasenflügel. Und ich ahnte, dass diese Nasenflügel eine ähnliche Wirkung wie Narkose haben, wenn man zu lange hinsieht. Was meint die eigentlich?! Sie kann hier einfach juliagesichtig in unserer Klasse aufkreuzen und wir lassen uns das gefallen?! Der zeigen wir es!!
Wir zogen alle am selben Strick. Die Jungs waren verunsichert, weil wir neuerdings ein Individuum in der Klasse hatten, das sich parfümierte, und die Mädchen schätzten die neue Konkurrenz auf ihre Weise. Und so kam Julia in den Genuss all der Liebenswürdigkeiten, die unter Schulkindern seit jeher für solche Fälle vorgesehen sind. Es wurden sogar ein paar besondere Gemeinheiten, die nicht zum üblichen Mobbing-Repertoire gehören, extra nur für Julia hinzu erfunden. Sie musste so richtig dran glauben.
Später, als wir im Skilager waren, hatte es keinen Schnee und die Lehrerschaft schickte uns auf die Kunsteisbahn statt auf die Skipiste. Dort stellten sich zwei Dinge heraus. Erstens, dass ich noch nie in meinem Leben auf „Schlööf“ gestanden hatte, wie Schlittschuhe bei uns heissen, und zweitens, dass Julia fortgeschrittene Eiskunstläuferin war. Wie ein Besoffener arbeitete ich mich x-beinig der Bande entlang, während Julia über die Fläche glitt, als ob sie schweben könnte. Sie war gut. Richtig gut. Sie gewann sogar Wettbewerbe und so. Aber wehe, sie zeigte im Skilager etwas von ihren Künsten! Für jede Pirouette, die sie drehte, wurde sie mehr gehasst, ebenso für die schwarzen Strümpfe, die sie über die Schuhe zog. „Das macht sie nur, weil sie so eingebildet ist“, sagte eines der Mädchen. „Vor dem Skilager bin ich bei ihrem Haus vorbei gekommen“, sagte eine andere, „und durch das Fenster habe ich sie gesehen, sie stand in ihrem Zimmer und hat sich im Spiegel eine halbe Stunde lang selber angeglotzt wie eine Gestörte, ich schwöre.“
Der Schwur wurde nicht angezweifelt. Niemand sagte: „Wirklich? Und du hast eine halbe Stunde lang zugesehen wie eine Gestörte?“ – „Genauso selbstverliebt ist sie“, lautete das Urteil dieser bemerkenswert unparteiischen Kommission.
Selbstverliebt. Narzissmus sagt man dem auch. Die beste Definition, die ich je gehört habe, geht so: Narzissmus ist, wenn man in sich selber verliebt ist, aber die Liebe nicht erwidert wird. Haha. Eines ist klar: Wenn ich so aussehen würde wie Julia, dann würde ich mich den ganzen Tag wie gestört im Spiegel anglotzen. Allerdings. So herausragend schön. Ich habe es einmal mit mir selber probiert, aber das Einzige, was bei mir herausragt, sind die Kniescheiben. So ist es natürlich schwierig, ein Narzisst zu sein.
Im Jahr darauf hatten wir eine Landschulwoche im Jura. Roxette und Paula Abdul dominierten die Hitparade und die Situation spitzte sich weiter zu. Das Juliavelo hatte ständig Pannen. Die Kette fiel heraus, die Gangschaltung war verbogen, die Pneus waren platt und die Satteltasche ging verloren. Ja, es war eine verwegene Idee unseres Klassenlehrers, vierundzwanzig Schulkinder eine ganze Woche lang auf vierundzwanzig Velos zu setzen. Immerhin gab es damals noch keine Helmpflicht. Vierundzwanzig Velos in den Jura zu transportieren ist schlimm genug, wenn noch vierundzwanzig Kinderhelme dazu kommen, wird es sehr unrealistisch. Man staunt, was an einem Velo alles kaputt gehen kann. Und das mal vierundzwanzig. Komischerweise war es aber vor allem das Juliavelo, das dauernd kaputt ging. War es Sabotage? Wir wissen es nicht.
Es gab noch ein paar andere merkwürdige Unfälle, die nur Julia trafen. Schliesslich sah sich der Klassenlehrer gezwungen, eine Krisenintervention ins Leben zu rufen. Die ganze Klasse wurde im Aufenthaltsraum versammelt und statt der geplanten Abendunterhaltung gab es eine Notfallsitzung. Er erklärte uns Folgendes: Einmal habe er, so lautete sein Bericht, eine Klasse gehabt, in der es einen Jungen gab, der schlecht roch und den darum niemand mochte; dann hätten sie einmal eine Versammlung abgehalten, so eine wie diese hier, und er habe die Schüler aufgefordert: Nun sagt dem Alex, was ihr an ihm nicht mögt; und dann hätten sie es ihm gesagt – es war hart für ihn, aber schliesslich hat er das Problem in den Griff gekriegt; jetzt wäscht er sich häufiger, mit dem für ihn günstigen Resultat, dass er nicht mehr gehänselt wird. „Und darum“, so schloss unser Lehrer seine Ansprache, „sagt jetzt der Julia, dass sie stinkt!“ – Er meinte das natürlich im übertragenen Sinn.
Es ist leider viel zu selten, dass man von einem Lehrer aufgefordert wird, genau das zu tun, was man insgeheim schon seit Monaten tun möchte, also liess ich es mir nicht zweimal sagen. Ich, der ich schon damals denselben Heldenmut und dieselbe Wahrheitsliebe in mir fühlte, hob die Hand und sprach zu ihr: „Du bist halt so zimperlich!“ Diese Botschaft kam von Herzen und Julia hatte allem Anschein an auch keine Schwierigkeiten, das zu erkennen. Sie schrie nämlich zurück: „Zimperlich?! Kannst du vielleicht definieren, was das heisst, du hönne Möngu?!“
Dieser Kraftausdruck war gut gewählt, aber um das zu erklären, muss ich ein bisschen ausholen.
Es gab eine Zeit, da alle Leute, die ein Haus mit einem Garten hatten, ein Biotop in dem Garten anlegten. Löcher wurden geschaufelt und mit Folie ausgekleidet, Folie wurde mit Steinen beschwert und Schilf wurde gepflanzt. Ferner wurde ein Gartenzaun um das Grundstück errichtet und zwar aus juristischen Gründen: Wenn nämlich ein Kind in einem Biotop ertrinkt, dann kann der Biotopbesitzer rechtlich nur dann belangt werden, wenn das Biotop nicht durch einen Gartenzaun von der Strasse abgetrennt ist.
Und so bin ich aufgewachsen zwischen Gartenzäunen, Garageneinfahrten, Bewegungsmeldern, Alarmanlagen und Biotopen – und wenn wir Kinder Streit kriegten, dann sagten wir: „geh weg von diesem Platz!“, womit gemeint war, dass das Nachbarskind auf sein eigenes Grundstück zurückkehren musste. Klassisches Territorialverhalten, selbst bei Reptilien zu beobachten. Und wir haben ja immer noch einen kleinen Teil in unserem Hirn, der sich „Reptilienhirn“ nennt. Manchmal frage ich mich allerdings auch, ob mein Reptilienhirn zu gross geraten ist.
Der Nachbar gegenüber hatte zwei Töchter und einen Bart. Die beiden Mädchen hatten sich vorgenommen, das Fluchen abzugewöhnen, wahrscheinlich dem Bart zuliebe. Das ging so: Wenn die eine „huere“ sagte, dann sagte die andere „schon wieder“, was bedeutete, dass diejenige, welche geflucht hatte, der anderen ein Carambar schuldete, was ein Karamellstängel ist. Dank hartem Drill gelang es ihnen auf diese Weise, sich das „Huere“-Sagen abzugewöhnen – stattdessen sagten sie „hönne“, was anscheinend anständiger war. Die Erwachsenen sagten manchmal, „weisst du überhaupt, was eine Hure ist?“ – man wusste es nicht und sie sagten es einem auch nicht, aber man merkte, dass es etwas furchtbar Unanständiges war.
In der Schule gab es ein Fach, das hiess „Schön-Schreiben“ und man hatte ein Heft, da stand am Anfang der Zeile ein Buchstabe, ein gedruckter Buchstabe in Schönschrift, den man mit Handschrift schön abschreiben musste – bis ans Ende der Zeile. Es gab kein Fach, das „Schön-Sprechen“ hiess, trotzdem konnte man sich durch ein einfaches Experiment vergewissern, dass die Lehrer auch darauf grossen Wert legten. Es genügte, in der Schulstunde oder auch in der Pause leise einen Kraftausdruck mittlerer Stärke vor sich hin zu flüstern, worauf man unverzüglich seinen Namen hörte in Verbindung mit der Aufforderung, sich beim Lehrer zu melden. „Sprichst du Zuhause auch so?“, sagte der Lehrer, während er einem am Handgelenk fasste. Das Ritual sah für den weiteren Verlauf dieser Interaktion vor, dass man beschämt zu Boden guckte und „nein“ sagte. – „Das ist gut“, sagte der Lehrer, „denn wir sprechen hier auch nicht so.“
Einer aus der Klasse behauptete einmal, dass die Lehrer auch fluchen, sobald sie die Türe des Lehrerzimmers hinter sich geschlossen hatten. Das mochten wir nicht glauben. Dass die Lehrer Regeln hoch hielten, denen sie selber gar nicht entsprachen, konnten wir uns nicht vorstellen – das hätte ja etwas geradezu Betrügerisches an sich. Dabei hätte es uns doch schon verdächtig vorkommen müssen, dass niemand von den Lehrern schön schreiben konnte – nicht einmal die Schönschreibelehrerin.
Das mag genügen, um zu erklären, warum mich Julia einen „hönne Möngu“ nannte – und nicht etwa einen „huere Möngu“. In der Gegenwart der Lehrer musste man sich eben ein bisschen gewählter ausdrücken. „Möngu“ hingegen war nicht korrekt, aber da Julia sowieso schon alleine gegen die schweigende Klasse war, liess es der Lehrer durchgehen. Jetzt war es an mir zu definieren, was zimperlich heisst.
„Zimperlich heisst zimperlich“, rief ich aus, „und wer das nicht weiss ist ober-zimperlich.“
Möglich, dass ich damals selber nicht wusste, was zimperlich heisst. Eine Definition. Doch, ich wusste es genau. Du bist so zimperlich! Das sagte mein Bruder immer zu mir. Zimperlich ist jemand, der so ist wie ich, ein Weichei. Eine Mimose. Aber das sagte ich natürlich nicht.
Gut, sie hat dich bemerkt, sagte ich zu mir. Ein unerwartetes Gefühl von Befriedigung machte sich in mir breit. Und dieser Zwischenfall, dieser Streit, dieses Einander-Anschreien, war – wie man es mit dem Schlusssatz aus „Casablanca“ sagen könnte – „der Beginn einer wunderbaren Freundschaft“. Angeblich soll dieser Satz im Drehbuch gar nicht stehen; er wurde offenbar erst auf dem Set hineinmontiert. Entstehen so etwa Kultfilme?
DEUTSCH

"Ich erkläre Julia die Liebe" ist ein autobiographischer Roman des Schweizer Künstlers Stefan Grosjean.

Die erste Fassung des Buches wurde 2003 geschrieben und in einer Art Aktionskunst der grossen Liebe in Madrid überbracht.

Die vorliegende zweite Fassung wurde 2013 überarbeitet und um die wahren Geschehnisse im Sommer 2003 in Spanien erweitert. Es ist eine Geschichte über die Liebe, warum sie nicht ewig dauern kann und warum sie trotzdem nie aufhört.

Das vollständige Buch ist zur Zeit nur als eBook und nur in Deutsch erhältlich. Hier der Link zum Kindle-Store auf Amazon.de, wo auch eine längere gratis Leseprobe verfügbar ist: www.amazon.de/Ich-erkl%C3%A4re…


Alternative Bezugsmöglichkeit: Kostenpflichtiger Download hier auf deviantART, der folgende Formate enthält:

.mobi für die Anzeige auf Kindle-Geräten oder mit der Kindle-App bzw. Kindle-Software
.epub für die Anzeige mit freien eBook-Readern wie Aldiko, iBooks oder freien Programmen wie Calibre
.pdf für den Druck optimiert (106 A4-Seiten, zwei Spalten)

Das Importieren der Datei ist von Plattform zu Plattform verschieden und für unerfahrene Anwender nicht vorbehaltlos zu empfehlen. Support wird zur Zeit nicht angeboten, aber mit einer entsprechenden Internetsuche findet man diverse Anleitungen. Völlig unproblematisch ist natürlich das Ausdrucken der pdf-Datei.  Auf Android funktioniert das Importieren in Kindle zum Beispiel so: 1) Kindle-App gratis aus dem Google Play Store herunterladen. 2) Die mobi-Datei in den Ordner namens "kindle" kopieren. 3) App starten und lesen.

Das Werk umfasst ein Vorwort und zwei Teile zu je 20 Kapiteln. Die Kapitel im ersten Teil sind mit in Deutsch ausgeschriebenen Zahlen betitlet ("eins", "zwei", "drei" usw. bis "zwanzig") und erzählen die Liebesgeschichte im Rückblick. Der zweite Teil spielt in Madrid und schildert, was bei der Übergabe des Buches passiert ist. Die Kapitel tragen hier entsprechend Spanische Titel ("uno", "dos", "tres" usw. bis "veinte").

Bis Ende 2014 wird auf deviantART jede Woche ein neues Kapitel kostenlos veröffentlicht.



ENGLISH

"Ich erkläre Julia die Liebe" ("I declare my love to Juliette") is an autobiographical novel by Swiss artist Stefan Grosjean.

The book was originally written in 2003 but has been revised and extended in 2013 and is now published for the first time.

The story is about love, why it can not last forever, and why it still never ceases.

The book is currently only as digital download and only in German available.
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:iconblu-eis:
blu-eis Featured By Owner Mar 8, 2014  Hobbyist Photographer
Bei mir wurde diese OP bereits im zarten Alter von 6 Jahren durchgeführt. Mit Lachgasnarkose aber ohne Erdbeerjoghurt, an Kamillenwasser kann ich mich auch nicht erinnern. Der wahre Grund für den Eingriff wurde mir natürlich verschwiegen. Danach habe ich mir darum - ehrlich gesagt - kaum noch Gedanken darüber gemacht.

Danke für deine Aufklärung! Oops! 
Reply
:iconnoradiel:
Noradiel Featured By Owner Mar 6, 2014
Ja, das mit der Vorhaut kommt häufiger vor als man denkt... den meisten ist es halt peinlich.
Ich war 20 als ich ins Krankenhaus musste. Und wenn man weiß für was Mann es braucht macht das die OP nicht besser vor allem weil nur örtliche Betäubung.
Chainsaw 
Reply
:iconstefangrosjean:
stefangrosjean Featured By Owner Mar 6, 2014
hm. bei mir haben sie noch eine vollnarkose gemacht.
Reply
:icontronicson:
tronicson Featured By Owner Mar 6, 2014
lustig, mir ging es exakt gleich..! becher mit kamillenwasser.. ich erinnere mich aber statt an erdbeerjoghurt ans erste mal "bisle" nach dem katheter entfernen - ich dachte ich pisse konzentrierte Salzsäure.. damals im Engeriedspital in Bern...

Cool geschrieben! :)
Reply
:iconstefangrosjean:
stefangrosjean Featured By Owner Mar 6, 2014
wirklich lustig... hab nicht gewusst, dass das öfters vorkommt. war auch irgendwo in bern im spital, weiss aber nicht mehr wo :-)
Reply
:iconakaleon:
Akaleon Featured By Owner Mar 6, 2014  Professional General Artist
wow Oops!   danke!
Reply
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